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SK Schwadorf 1936

Sieg gg. Bad Vöslau

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News

14.04.2012

Sieg gg. Bad Vöslau

Nach zwei Niederlagen in Folge wollte es das Kreuz-Kollektiv wieder einmal wissen, endlich wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Mit Schwadorf bot aber jene Mannschaft zum Tanz, die in sechs Spielen erst neun Treffer erhalten hatte und das Frühjahr bisher recht respektabel bestritt.

Die Hausherren beginnen druckvoll, nach der ersten Viertelstunde übernehmen aber die Gäste aus Bad Vöslau das Kommando und vollführen ihr gefürchtetes Kurzpassspiel, kommen in der zwanzigsten Minute gleich zu einer großen Chance durch Hoppel, der allerdings im 1:1 gegen Goalie Benjamin Schwarz den Kürzeren zieht.

Momentan klebt uns das Pech an den Schuhen, wir können aber jetzt nicht einfach zusperren!

Willy Kreuz nüchtern

Der SK Schwadorf hält dagegen, macht die Räume eng, Bad Vöslau lässt aber lange keine Zweifel aufkommen, wer die nächste Torchance verzeichnen wird, es sind Hoppel, Altrichter sowie auch Jaiczay per Kopf, die allesamt ihr Ziel knapp verfehlen bzw. am starken Schwadorfer Keeper scheitern. Erst mit dem Pausenpfiff die erste wirkliche Schwadorfer Möglichkeit, nach Angriff über die Seite scheitert Zeiner an Handschuh Stöckl, der gut reagiert und somit das 0:0 zur Pause sicherstellt.

Bad Vöslau geht es auch in der zweiten Halbzeit engagiert an, nach nur zehn Minuten muss man aber auf Jochen Wöhrer verzichten, der nach einer Tätlichkeit – er stößt nach Foul in der Hitze des Gefechts zwei Gegenspieler weg – von Referee Aiginger die rote Karte sieht (55.).

Es war ein glücklicher Kampfsieg, gegen eine Top5-Mannschaft nicht selbstverständlich.

Markus Kernal zufrieden

Im Zuge dieser Aktion und dem Tumult sieht auch Schwadorf-Verteidiger Moritz Schwarz den gleichfärbigen Karton, beide Teams für mehr als eine halbe Stunde nur noch zu zehnt. Schwadorf scheint den Ausschluss in weiterer Folge besser zu verkraften als der Kontrahent, die kampfkräftige Kernal-Elf steht gut und behält den Ball insgesamt länger in ihren Reihen, bei einem Schuss von Zechner kann sich einmal mehr der SKS-Rückhalt Benni Schwarz auszeichnen. Kurz vor Schluss eine folgenschwere Ecke. Der Ball wird von einem Vöslauer Verteidiger nicht mehr ins Seiten-Out, sondern ins Tor-Out geklärt. Den darauffolgenden Schwadorf-Corner Richtung 1. Stange bekommt man nicht aus der Gefahrenzone, das Leder fliegt zur zweiten Stange, genau dort, wo der aufgerückte Peter Stark wartet und das Spielgerät vom Fünfer im gegnerischen Gehäuse unterbringt – Schwadorf mit 1:0 voran (85.)!

Fazit: Der ASK Bad Vöslau schlägt sich mehr oder minder wieder selbst, vorne werden die "Dinger" nicht gemacht, hinten begeht man einen Fehler, welcher eiskalt bestraft wird. Schwadorf kann das "Late-Night-Trauma" gegen den FC Mistelbach durch einen Last-Minute-Sieg gegen die Blau-Gelben vergessen machen.

Die Besten: B. Schwarz, Stark, Novacek – Stöckl, Zechner

Markus Kernal, Trainer SK Schwadorf: "Man muss ehrlicherweise sagen, dass es eine sehr ausgeglichene Partie war, der ASK spielt einen erfrischenden Fußball und starkes Kurzpassspiel, die roten Karten waren dann kurioserweise der Schnitt, wir haben dadurch mehr Räume bekommen, Wöhrer ist Bad Vöslau im Mittelfeld stark abgegangen. Beide Mannschaften hatten heute kaum zwingende Szenen, es war ein glücklicher Kampfsieg für uns, ich freue mich für das Team, ein Erfolg gegen eine Top5-Mannschaft ist nicht selbstverständlich."
Willy Kreuz, Trainer ASK Bad Vöslau: "Es zieht sich wie ein roter Faden durch das Frühjahr. Wir haben schon wieder ein Tor durch eine Standardsituation bekommen, haben einige große Chancen nicht genutzt, aber gut gespielt und gekämpft. Damals hatten wir eine Sieg-Phase, jetzt erleben wir die Kehrseite, das Pech klebt uns an den Schuhen. Schwadorf weiß glaube ich heute gar nicht wirklich, wie man zu den drei Punkten gekommen ist. Wir können jetzt aber nicht einfach zusperren, es geht weiter, nur mit anderen Erwartungen. "

 Quelle: www.fanreport.com

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