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Wallern-St.Margarethen 1:2 (1:1) Reserve 0:4

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03.06.2012

Wallern-St.Margarethen 1:2 (1:1) Reserve 0:4

Wie es in Wallern so üblich ist begannen die Gastgeber stark, übernahmen die Inititative und gingen beinahe "erwartungsgemäß" in Führung. Eine Flanke von Markus Janisch "fand" ganz genau Christoph Müllner, dieser übernahm volley, St.Margarethen Keeper Michael Gerdenitsch wehrte ab, der Ball kam erneut zu Janisch und diesmal machte er es "selber". Natürlich beflügelte dieses Tor die Heimischen, sie versuchten weiter nach vorne zu spielen, mussten aber in der 21. Minute einen Rückschlag, sprich den Ausgleich, hinnehmen. Aus fast 30 Metern probierte es Thorsten Lang, Goalie Perepatics machte einen Schritt nach rechts, nur der Ball ging nach links, er kam nicht mehr "rüber" und schon wars passiert. Ab diesem Zeitpunkt wirkten die Gäste dann befreiter und selbstsicherer, nun hatten sie starke Momente, gefährlich wurden sie allerdings nur bei Standards, bzw. mit vereinzelten Weitschüssen.
Über die zweiten 45 Minuten sollte man vorallem in den ersten 15 Minuten den "Mantel des Schweigens" breiten, Fußball kann doch so grauslich sein. Das Geplätschere und Gemurkse war schon eine harte Prüfung für die Zuschauer, allerdings, zur Entschuldigung gesagt, der doch heftige Wind erwies sich als Spielverderber. Erst in den letzten 15 Minuten kam Leben in die "Bude". Nach einem Pass von Gerald Thüringer stand Christoph Müllner  alleine vor dem Gästekeeper Gerdenitsch, Müllner setzte das Leder allerdings kanpp neben die Stange. Und fünf Minuten später fiel dann das "Goldtor":  Gernot Oroszlan "berechnete" einen Ball schlecht, "rasierte" voll das Leder, die "Haut" fiel genau Gerald Schneider vor den "Stiefel" und schon war´s passiert. Wallern agierte jetzt mit dem Mute der Verzweiflung, warf wirklich alles nach vorne, die Gäste standen aber kompakt und relativ sicher und brachten die knappe Führung locker über die 90 Minuten.
Fazit: Wallern probierte zu Hause schnell und schnörkellos zu spielen, mit schier unglaublichen Eigenfehlern bringt man sich dann immer wieder um einen möglichen Punktgewinn. St. Margarethen tritt routiniert und clever auf, man wartet geschickt auf seine Chance und wenn sich die dann bietet, ist man "da".

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